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Blog # 5

Her mit dem guten Shit

Die Flut an Serien, die seit einigen Jahren den Markt überströmt, war für mich häufig ein Gottesgeschenk. Nachdem den Autoren, Produzenten und Regisseuren der Filmindustrie anscheinend die Kreativität verloren ging oder es einfach zu kompliziert wurde, sich wirklich einmal mit einem Plot auseinander zu setzen, kam ein flaches Filmprojekt nach dem nächsten in die Kinos. Hochtrabende Effekte, energische Sounds, Story gleich Null! Bis heute zieht sich eine Schneise der Verwüstung durch die Kinowelt, die sich mit jeder neuen Enttäuschung in mein Filmliebhaberherz frisst.

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Blog # 4

Ein Muss für jede Mama

Der Film „Bad Moms“ erzählt von drei befreundeten und überforderten Mamas, die keine Lust mehr haben, perfekte Muttertiere zu sein. Amy (Mila Kunis) hat zwei Kinder und ist berufstätig. Ihr Ehemann ist sozusagen ihr drittes Kind, bis sie ihn in flagranti mit seiner Online-Affäre erwischt. Er wird kurzerhand aus dem Haus geschmissen und die Wendung ihres Lebens beginnt. Gwendolyn (Christina Applegate) verkörpert hingegen das Elternabend-Alphaweibchen und macht Amy das Leben zur Hölle. Unterstützung bekommt Amy von der draufgängerischen Carla (Kathryn Hahn) und der braven Kiki (Kirsten Bell).

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Blog # 3

"Always be yourself, unless you can be BATMAN...then be BATMAN!"

Ihr fragt euch sicher, was dieser Satz mit dem Film "SMS für Dich" gemeinsam hat. Diesen Satz schreibt Clara als SMS an ....... Mark. Aber jetzt erstmal zu einigen Ausschnitten und dem Trailer.

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Blog # 2

Puccini mal anders

Eine Oper ist nichts für Jedermann? Wer das denkt, der war noch nie in einer der vielen Opernvorstellungen des Cineplex.

Mit großer Vorfreude wagten wir uns in Puccinis „Turandot“ und wurden nicht enttäuscht. Die Schaustätte war der Botanische Garten in Sydney und bot dementsprechend ein atemberaubendes Ambiente. Im Hintergrund bezauberten die Sydney Opera vor der Harbour Bridge und die tausend funkelnden Lichter der großstadttypischen Skyline. Die Bühne wurde als Insel auf das Wasser des Port Jackson gebaut. Ein feuerspeiender Drache, ein fliegender Thron und eine in den Himmel aufsteigende Säulenfestung ließen das Bühnenbild zum Leben erwecken. Abgerundet wurde die ganze Kulisse durch ein Feuerwerk, das dem sowieso schon fantastischen Anblick den letzten Schliff gab.

 

Puccinis „Turandot“ spielt im chinesischen Kaiserreich und handelt – wie auch sonst – um eine Liebe mit Hindernissen. Die Hauptdarsteller Dragana Radakovic (Turandot) und Riccardo Massi (Calàf) verzauberten das Publikum mit einer stimmgewaltigen Darstellung. Vor allem R. Massi sorgte mit vielen Emotionen und seinem eindrucksvollem Tenor für Gänsehaut-Feeling. Doch nicht nur die beiden Hauptdarsteller überzeugten mit ihrer Darbietung. Besonders die Nebendarstellerin Hyeseoung Kwon, die die Rolle der Liù verkörperte, fesselte das Publikum immer wieder mit ihrem Sopran, sodass alle anderen Darsteller in den Hintergrund traten. Zur Abrundung der sehr guten Darstellerwahl wurde ein Farbenmeer der Kostüme geboten. Das traditionelle China zeigte sich in Hanfus und Cheongsams in jeglichen Farben und Mustern. Sänger, Statisten und Tänzer schienen durch alt-chinesische Haarknoten, Zöpfe, Bärte und viel Schminke wie aus einer anderen Welt.

 


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